Pflasterstein-Rechner

Wie viele Pflastersteine eine Terrasse, ein Weg oder eine Einfahrt braucht, samt Fugenbreite.

Einheiten

Beim Wechsel der Einheiten bleiben Ihre Maße erhalten. Nichts wird gelöscht.

Flächen

Ihre Pflastersteine

Die Sandfuge zwischen den Steinen. Wird zu beiden Maßen addiert.

Optional. Geben Sie es an, um eine Palettenanzahl zu erhalten.

Verschnitt

Verschnitt

5 % decken die Randzuschnitte einer einfachen rechteckigen Terrasse ab.

Verschnittreste, Bruch, Musteranpassung und beschädigte Stücke sorgen dafür, dass Sie mehr Material verbrauchen als die reine Fläche. Ein paar Reststücke für spätere Reparaturen aufzuheben ist ebenfalls üblich.

Das ist eine Planungsannahme, keine Regel. Passen Sie sie an Ihr Verlegemuster, Ihr Material und Ihre Bereitschaft zu einer zweiten Fahrt an.

Geschätzte Kosten

Die Kosten beruhen auf dem Preis, den Sie eingeben. Diese Seite zeigt nie erfundene Preise.

So verwenden Sie diesen Rechner

  1. 1

    Messen Sie die zu pflasternde Fläche und zerlegen Sie Kurven und Stufen in eigene Formen.

  2. 2

    Messen Sie einen echten Pflasterstein. Nennmaße schließen die Fuge, auf die die Verlegung ausgelegt ist, meist nicht ein.

  3. 3

    Geben Sie die Fugenbreite ein, mit der Sie verlegen, und passen Sie dann den Verschnitt an die Zuschnitte an, die Ihre Form verlangt.

  4. 4

    Ergänzen Sie die Steine je Palette, wenn Ihr Lieferant so verkauft, und denken Sie daran, dass Tragschicht und Bettung eigene Berechnungen sind.

Ein durchgerechnetes Beispiel

Eine Terrasse von 20 m² mit Steinen zu 20 cm × 10 cm, dicht verlegt, mit 5 % Verschnitt:

  1. Gemessene Fläche

    20 m²20 m²

  2. Verschnitt aufschlagen

    20 m² × 1,0521 m²

  3. Durch den Platz eines Stücks teilen

    21 m² ÷ 0,02 m²1.050

  4. Auf ganze Stücke aufrunden

    aufrunden 1.0501.050

  5. Sie brauchen

    1.050 Pflastersteine

Dieses Beispiel entsteht, indem der Rechner oben ausgeführt wird. Es stimmt deshalb immer mit dem Werkzeug überein.

Die Formel

Jeder Stein nimmt seine Breite plus eine Fuge mal seine Länge plus eine Fuge ein. Die Terrassenfläche mit aufgeschlagenem Verschnitt wird durch diesen Platzbedarf geteilt und aufgerundet. Die Palettenzahl ist dann die Steinzahl geteilt durch die Menge je Palette, erneut aufgerundet.

Eine Terrasse planen

Der Unterbau zählt mehr als die Steine

Eine gepflasterte Fläche ist nur so gut wie die verdichtete Tragschicht und die Bettung darunter. Das sind eigene Materialien mit eigenen Stärken, berechnen Sie sie also mit dem Kiesrechner, statt hier Stärke aufzuschlagen.

Kurven und Kreise erzeugen weit mehr Verschnitt

Der Standardzuschlag passt zu einem Rechteck mit geraden Schnitten. Ein kreisförmiges Element, eine geschwungene Kante oder ein Fischgrätmuster lassen deutlich mehr Steine anschneiden, und der Zuschlag muss entsprechend steigen.

Die Einfassung hält alles an Ort und Stelle

Ohne feste Randeinfassung wandert eine gepflasterte Fläche auseinander und die Fugen öffnen sich. Messen Sie den Umfang und führen Sie die Einfassung als eigene Position auf Ihrer Materialliste.

Häufige Fragen

Wie viele Pflastersteine brauche ich pro Quadratmeter?
Das hängt ganz vom Stein ab. Ein Stein zu 20 cm × 10 cm deckt dicht verlegt 0,02 m² ab, ein Quadratmeter braucht also fünfzig davon. Geben Sie oben Ihr eigenes Maß ein, statt eine Faustregel zu verwenden.
Brauche ich zusätzlich eine Tragschicht aus Kies?
Für nahezu jede Terrasse und Einfahrt ja, dazu eine Bettung. Beides sind eigene Materialien mit eigenen Stärken; dafür ist der Kiesrechner da.
Wie viel sollte ich zusätzlich bestellen?
So viel, wie die Zuschnitte Ihrer Form verlangen, plus ein paar Steine Reserve. Pflastersteine unterscheiden sich im Farbton zwischen Chargen, ein später von einer anderen Palette ersetzter Bruchstein passt daher selten.